Vom Mehl zum Meisterstück
1951 öffnete die Bäckerei Spirig in Weite zum ersten Mal. Drei Generationen lang wurde hier jeden Morgen gebacken – für die Nachbarschaft, für Familienfeste, für den Znüni auf der Baustelle.
Heute führen wir den Betrieb unter dem Namen Ibo Beck weiter. Die Rezepte sind geblieben, ebenso die Öfen und die Zeiten: Wer bei uns kauft, bekommt dasselbe Brot wie seine Eltern – nur dass jetzt jemand anderes um drei Uhr aufsteht.
Was sich nicht ändert: Mehl aus der Region, Teig, der über Nacht ruht, und Zöpfe, die von Hand geflochten werden. Das dauert länger, als es müsste. Aber genau deshalb schmeckt es so.
«Wir backen nicht einfach nur Brot. Wir bewahren ein Stück Lebensqualität für unsere Region.»