Handwerkliche Genussmomente
Entdecken Sie unsere Vielfalt an täglich frischen Spezialitäten.
Qualität, die man schmeckt
Wir backen so, wie es sich gehört: mit Zeit, mit guten Zutaten und von Hand. Das dauert länger und kostet mehr – man merkt es aber beim ersten Bissen und noch am nächsten Tag, wenn das Brot nicht trocken ist.
Die Rezepte stammen zum Teil noch aus der Zeit der Bäckerei Spirig. Wir haben sie übernommen, weil sie gut sind, und dort weiterentwickelt, wo es sich lohnt.
- Mehl, Butter und Eier aus der Region
- Lange Teigführung statt Backmittel
- Täglich frisch, nichts aus der Tiefkühlung
- Torten und Partybrote auf Bestellung
Regionale Rohstoffe
Unser Mehl kommt von Bauern aus der Umgebung, nicht vom Grosshändler. Butter, Eier und Milch beziehen wir ebenfalls in der Region. Kurze Wege heissen frische Ware – und Sie wissen, wo Ihr Brot herkommt.
Sie schmecken den Unterschied zum Industriebrot.
24 Stunden Teigruhe
Industriebrot ist in zwei Stunden fertig. Unser Teig ruht einen ganzen Tag. In dieser Zeit bauen die Hefen schwer verdauliche Bestandteile ab, und es entstehen die Aromen, die kurz geführtes Brot nie bekommt.
Bekömmlicher, haltbarer und deutlich aromatischer.
Täglich frisch gebacken
Wir stehen ab drei Uhr morgens in der Backstube. Alles, was um sechs Uhr im Laden liegt, ist an diesem Morgen entstanden – nichts wird aufgebacken, nichts kommt aus der Tiefkühlung.
Am Vormittag ist die Auswahl am grössten.
Während Sie noch schlafen
Der Ofen geht an
Die Teige vom Vortag haben ihre 24 Stunden hinter sich. Jetzt werden sie aufgearbeitet, geformt und kommen nach und nach in den Ofen.
Die ersten Brote sind draussen
Zopf, Ruchbrot, Halbweissbrot. Was für Bestellungen vorgesehen ist, wird beiseitegelegt und beschriftet.
Der Laden öffnet
Kleingebäck und Gipfeli kommen laufend frisch nach vorn. Wer früh kommt, hat die grösste Auswahl.
Patisserie und Torten
Während vorne verkauft wird, entstehen hinten Cremeschnitten, Törtchen und bestellte Torten.
Die Teige für morgen
Ansetzen, kneten, in die Kühlung. Von hier an arbeitet die Zeit für uns – bis morgen um drei.